Saidla Dart I – SpieltagSECHS – Nürnberg – Fürth – B-Klasse 07
Ein Abend in Pfeilen – Die Ballade vom 30. April
Mit Dank an unsere Gegner Die Eisbären – für ein faires, würdiges Spiel.
Und ein herzliches Dankeschön an Jannis Bistro – ein Ort im Lichte des Darts.
Es war der dreißigste Tag im April,
als sich Sehnsucht mit Stahl und mit Wille stillt.
Die Eisbären luden zum nächtlichen Spiel,
wo Leidenschaft zählt – aber auch Sieg als Ziel.
Der Ort: Jannis Bistro, bei flackerndem Licht,
wo Darts wie Gedanken durchs Dunkel bricht.
Die Scheibe – ein Herz, das laut pocht in der Wand,
die Spieler – wie Dichter mit Pfeil in der Hand.
Die Doppel beginnen, der Auftakt gemacht,
Stefan und Seini – wie Sterne erwacht.
Mit ruhiger Hand und mit sicherem Blick,
holten sie Punkt eins mit Anmut und Geschick.
Doch Rüdiger, Jochen – sie kämpften zu zweit,
doch fanden sich nicht im Gleichklang der Zeit.
Die Gäste von Saidla, mit ruhiger Geste,
gewannen das Doppel – gerecht, ohne Feste.
Dann Einzel um Einzel, ein inneres Beben,
aus Nerven gewoben, aus Geist und aus Leben.
Stefan, ein Fels in der wilden Brandung,
zwei klare Siege – pure Verwandlung.
Ein dritter ging verloren im Schatten der Nacht,
doch der vierte – zurück zur alten Macht.
Seini, der Feuer in Händen getragen,
verlor erst klar, ließ sich dann nicht verzagen.
Er siegte zwei Mal mit herrlicher Kraft,
bis Matthias kam – jung, leise, und sacht.
Ein knapper Triumph – doch ein Siegesgesang,
verhallt nicht so leicht in des Bistros Klang.
Rüdiger, tapfer, ein Mann aus Granit,
begann mit Sieg, mit unendlichem Schritt.
Ein Zweiter – knapp, doch er fiel auf sein Ziel,
verlor dann klar, kämpfte weiter im Spiel.
Im vierten ein Herzschlag – der Gegner gewann,
doch Rüdiger zeigte, wie man verlieren kann.
Jochen begann, in Gedanken vertieft,
verlor nur hauchzart, ein Schmerz, der blieb.
Dann kam Uli – wie Sturm nach dem Schweigen,
siegte klar, ließ den Gegner sich neigen.
Noch ein Sieg, dann ein Duell auf der Klinge –
so knapp, dass der Atem fast stehenblieb, Dinge…
Am Ende stand es: sieben zu elf,
ein Zahlenspiel, doch kein Selbstzweck für sich selbst.
Denn: 17 zu 25 – so fiel das Gefecht,
doch der Blick in die Tabelle – oh welch ein Recht!
Tabellenführer! Der Lohn für das Streben,
für Freundschaft, für Einsatz, für echtes Erleben.
Und im Fanlager flammten die Stimmen,
wie Sterne, die über den Abend zerrinnen.
„Subber, weider so!“ rief Tom in den Raum,
„Bin live dabei, das glaubt ihr kaum!“
Andi, in Freud’, doch voller Bedacht:
„Oh, einer fehlt noch, habt ihr’s vollbracht?“
Dann kam das Ende – der Jubel ganz klar,
„Gwunna!“ rief Jochen – und jeder war da.
„Glückwunsch, ihr Maschinen“, schrieb Udo mit Kraft,
doch Tom konterte: „Nur mit Betankung geschafft!“
Uli, der Weise, gab Worte voll Stil:
„Danke, Saidla – für Teamgeist im Spiel.“
Und selbst am Tag danach, mit Kaffee zur Zeit,
sprach Seini leise, doch voll Klarheit und Freud:
„Hab grad nochmal nachgschaud… ihr seid bereit…
wir sind noch immer – Spitzenreiter heut!“
Fazit und Ausblick – auf zu neuen Höhen
Ein Abend voller Herz, Spannung und Stolz liegt hinter uns.
Wir danken den Eisbären für ein faires Duell
und Jannis Bistro für einen Ort im Licht der Pfeile.
Sieg: Tabellenführung.
Ein Zeichen, dass Teamgeist und Mut mehr zählen als Zahlen.
Doch viel Zeit zum Innehalten bleibt nicht –
am Samstag, 03.05.25 um 20:30 Uhr wartet das nächste Kapitel:
Auf unserer Ammerndorfer Alm empfangen wir die White Angels.
Ein Duell zwischen Boden und Himmel –
und wir Saidla Dart I sind bereit.
Statistik
Doppelrunde
1:0 Stefan D./Seini
0:1 Rüdiger/Jochen
Einzelrunden
3:1 Stefan D.
2:1 Seini
2:2 Rüdiger
0:1 Jochen
2:1 Uli
1:0 Matthias
DANKESCHÖN
die „Spickerer“ vom TSV Ammerndorf